AHK Newsletter #3 2016

Inhalt

Neues aus der Kammer

Neues aus Israel

Neues aus Deutschland

GTAI – Ausgewählte Berichte

Wussten Sie, dass...?  Zahlen und Fakten rund um Israel

Liebe Leserinnen und Leser,

vor der Sommerpause möchten wir mit Ihnen noch schnell einen Blick auf die israelische Wirtschaft werfen. Diese soll nach Angaben des Israelischen Zentralamtes für Statistik 2016 um 2,8% wachsen (2015: 2,5%), ein respektabler Wert im internationalen Vergleich. Allerdings geht ein Großteil des Wirtschaftswachstums auf den starken Bevölkerungsanstieg zurück. Insgesamt hängt die israelische Wirtschaftsentwicklung zu einem wesentlichen Teil von der internationalen Konjunktur ab, auf die das Land keinen Einfluss hat. Einen positiven Impuls auf das Wirtschaftswachstum werden 2016 voraussichtlich die Branchen Elektronik, Umwelttechnik, IKT und vor allem die Bauwirtschaft geben.

Zur Bauwirtschaft fand vor wenigen Wochen eine erfolgreiche Geschäftsanbahnungsreise nach Israel statt. Lesen Sie weiter unten dazu den Artikel. Außerdem berichten wir in dieser Ausgabe unseres Newsletter über aktuelle deutsch-israelische Kooperationen im Automobilbereich und beim Weinbau. Und wir liefern die neusten Zahlen zu den ungebremsten Investitionen in israelische Startups.

Ans Herz legen möchten wir Ihnen außerdem die druckfrische Ausgabe unseres Kammermagazins „Kont@kt“, das wir auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem israelischen Wirtschaftsmagazin The Marker produziert haben. In der deutschen Ausgabe finden Sie unter anderem Artikel zu deutsch-israelischen Initiativen im Bereich Industrie 4.0, die Expansion der Co-Working-Büros von Mindspace nach Deutschland und eine deutsch-israelische Weinpartnerschaft. Zur elektronischen Ausgabe gelangen Sie mit einem Klick auf das Titelblatt unten.

Viel Spaß bei der Lektüre dieses Newsletter und des Kont@kts und einen erholsamen Sommer 2016 wünscht Ihnen Ihre AHK Israel.


Deutschland & Israel 2016 – Zur Lektüre einfach klicken!

Neues aus der Kammer

Geschäftsanbahnungsreise zur Bauwirtschaft in Israel übertrifft die Erwartungen

Hohe Geburtenraten und Immigration aus anderen Länder lassen die Bevölkerungszahl in Israel konstant wachsen. Daraus ergibt sich ein hoher Bedarf an neuen Wohnungen und die Notwendigkeit zur fachgerechten Sanierung des existierenden Bestands. Im Jahr 2015 haben die israelischen Behörden den Bau von fast 100.000 neuen Wohnungen genehmigt: 59% mehr als im Vorjahr. In der Folge ist bereits 2016 eine kräftige Zunahme der Bautätigkeit zu spüren.

Damit auch deutsche Firmen von dieser Entwicklung profitieren, fand vom 20.-23.06.2016 eine Geschäftsanbahnungsreise für Unternehmen, Ingenieure, Architekten und Fachhandwerker im Bereich der Bauwirtschaft nach Israel statt. Dabei stand der Neubau ebenso im Fokus wie die Restaurierung und Sanierung historischer Gebäude. An der Reise nahmen die Unternehmen eCO2Heat, Böcker AG und MC-Bauchemie, sowie die Architekten- und Ingenieurbüros GKK, ZRS und Dr. Krekeler teil.


Zum Programm gehörte auch eine architektonische Stadtführung von Sharon Golan-Yaron vom Kompetenz- und Informationszentrum Weiße Stadt, Foto: SBS

Zu Beginn des viertägigen Programms hatten diese auf einer Fachkonferenz die Gelegenheit, sich dem israeIischen Publikum zu präsentieren, sowie gemeinsam aktuelle Entwicklungen der israelischen Bauwirtschaft zu diskutieren. Im weiteren Verlauf der Reise standen Projektbesichtigungen sowie individuelle B2B-Treffen auf dem Programm.

Die Reise wurde im Rahmen des KMU-Markterschließungsprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie von der AHK Israel und SBS systems for business solutions durchgeführt.


Gut besucht: die Fachkonferenz zur Bauwirtschaft in Israel, Foto: SBS

Thomas Nytsch, zuständiger Projektmanager von SBS, zeigte sich im Abschlussgespräch beeindruckt: „Sowohl die Organisation des Programms in Israel durch die AHK Israel als auch die Qualität der vermittelten Kontakte hat die Teilnehmer aus Deutschland sehr zufrieden gestellt.“

Das Silicon Wadi erleben: Einwöchige Netzwerkreise für Startups aus NRW

6.000 Startups, 70 Venture Capital Firmen, über 200 Acceleratoren und Inkubatoren, mehr als 300 Forschungs- und Entwicklungszentren multinationaler Unternehmen, zahllose Co-Working-Büros: Israels Gründerszene ist eine der beeindruckendsten und dynamischsten weltweit. Startups aus Nordrhein-Westfalen bietet sich im Herbst die Gelegenheit, diese Szene hautnah zu erleben.

Vom 27. November bis 1. Dezember finden unter dem Titel „Startup Tel Aviv-NRW“ verschiedene Workshops, Besuche bei Startups und Gespräche mit Techscouts in Tel Aviv und Jerusalem statt. Außerdem gibt es für die Teilnehmer zweimal die Gelegenheit, das eigene Unternehmen vor Investoren, strategischen Partnern und potenziellen Kunden zu pitchen. Besuche bei Acceleratoren und Inkubatoren und Hintergrundgespräche mit Experten zu kulturellen und religiösen Besonderheiten Israels runden das Programm ab.


Organisiert wird die von NRW International finanzierte Reise von BETATEC (der Startup-Initiative der AHK Israel) und den IHKs in Dortmund und Düsseldorf. Der Teilnehmerbetrag ist mit 280 Euro sehr Startup-freundlich gehalten. Weitere Details zum voraussichtlichen Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.dortmund.ihk24.de/telaviv.

Neues aus Israel

Israels Mobileye, BMW und Intel entwickeln selbstfahrendes Auto

BMW holt sich in Israel und den USA Verstärkung für sein Vorhaben, ein autonom fahrendes Auto zu entwickeln. Gemeinsam mit dem US-Chiphersteller Intel und dem israelischen Kameratechnik-Spezialisten Mobileye will der bayerische Autobauer bis zu Beginn des nächsten Jahrzehnts serienreife hochautomatisierte Fahrzeuge auf den Markt bringen. Bereits in Kürze soll ein Prototyp vorgestellt werden.


Die drei Partner planen zunächst Entwicklungsschritte, die es dem Fahrzeugführer erlauben, zunächst die Hände vom Lenkrad und später auch die Augen vom Verkehr zu nehmen. Am Ende der Entwicklung soll die komplette Abwesenheit des Fahrers oder der Fahrerin stehen. Das für 2021 angekündigte nächste Modell von BMWs i-Familie soll der Ausgangspunkt sein für ganze Flotten vollautonomer Fahrzeuge, die Passagiere fahrerlos über Autobahnen und durch Städte chauffieren.

BMW ist bereits seit dem Start der ersten Sensorgeneration 2007 Kunde von Mobileye. Das Unternehmen mit Sitz in Jerusalem beliefert fast alle Autohersteller mit seinen Systemen zur Kollisionswarnung und –vermeidung. Mobileye kooperiert in ähnlichen Projekten außerdem mit General Motors und Volkswagen.


Quelle: Handelsblatt, http://bit.ly/29QESVH

Investitionen in israelische Startups in 2016 bisher um 35% höher

Laut einer Studie des IVC Research Centers haben israelische Startups in der ersten Jahreshälfte 2016 2,8 Mrd. USD an Investitionen eingesammelt. Die Summe verteilt sich auf 361 Einzelinvestitionen und übertrifft das Ergebnis des ersten Halbjahres 2015 um 35%. Der Großteil der Investitionen floss dabei in Startups aus den Bereichen Life-Sciences und Software, investiert wurde aber auch in Firmen aus den Bereichen Kommunikation, Internet, Cleantech, Halbleiter und andere.

Die größte Einzelinvestition tätigte Volkswagen, der sich mit 300 Mio. USD an der Taxi-App Gett beteiligte. Gett ist in einigen Märkten Mitbewerber des Ridesharing-Anbieters Uber. Insgesamt war im Berichtszeitraum ein deutlicher Anstieg von Abschlüssen über 20 Mio. USD zu verzeichnen, wobei diese hauptsächlich auf das Konto ausländischer Unternehmen und Venture Capital-Firmen gehen. Aber auch kleine bis mittelgroße Investitionen im Bereich von fünf bis zehn Mio. USD nahmen um 50% zu. Insgesamt stammen fast zwei Drittel der Investitionen im ersten Halbjahr 2016 von Venture Capital-Firmen.

Für das gesamte Jahr 2016 prognostiziert IVC einen Zuwachs der Investitionen von 20% im Vergleich zum Vorjahr.

Quelle: Israel21c, http://bit.ly/29INuhv

Aktuelle Steuernachrichten aus Israel – DBA tritt am 01.01.2017 in Kraft

Das im August 2014 unterzeichnete Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Israel tritt am 1. Januar 2017 in Kraft. Es führt u.a. erheblich reduzierte Quellensteuern im Handelsverkehr zwischen Israel und Deutschland ein.

Außerdem gibt es einige Änderungen und Neuentwicklungen im Kampf gegen Steuerhinterziehung im israelischen Steuerrecht. So wurde das israelische Geldwäschegesetz im April erneut geändert und bestimmte Steuerstraftaten als Vortaten im Sinne des Geldwäschegesetzes aufgenommen. Dies hat die Folge, dass Maßnahmen nach dem Geldwäschegesetz auch auf diese Steuerstraftaten Anwendung finden.

Als unmittelbare Folge dieser Gesetzesänderung hat die israelische Steuerbehörde das vorläufige Selbstanzeigeverfahren von September 2014 nochmals bis zum 31.12.2016 verlängert. Damit wird den Steuerpflichtigen eine zusätzliche Zeitperiode eingeräumt, ihre Steuerangelegenheiten mit der israelischen Steuerbehörde zu klären und Straffreiheit zu erlangen.

Im Bereich des globalen Informationsaustauschs hat Israel im Mai 2016 die Mehrseitige Vereinbarung zum automatischen Informationsaustausch (MCAA) unterzeichnet, die den von Israel ab September 2018 angekündigten zwischenstaatlichen Informationsaustausch erheblich stärken und erleichtern soll.

Alle Details zu den Neuerungen hat Steuerfachanwältin Dr. Judith Taic in einem Gastbeitrag für Sie zusammengestellt. Den kompletten Artikel finden Sie hier auf unserer Website.

Neues aus Deutschland

Vorbild Israel für Unterfrankens Winzer

Unterfranken ist die niederschlagärmste Region Bayerns. Den Weinbau in der Gegend stellt dies vor besondere Herausforderungen. Diese will man in einem Pilotprojekt mit Hilfe aus Israel meistern. Die Bayerische Landesanstalt für Wein- und Gartenbau (LWG) hat gemeinsam mit israelischen Experten von Netafim im Landkreis Würzburg eine automatische, dezentrale Anlage zur Tröpfchen-Bewässerung entwickelt. Diese gibt alle 50 Zentimeter 1,6 Liter Wasser pro Stunde direkt an die Wurzeln der Rebstöcke. Das Wasser wird dabei nicht einem Gewässer, wie z.B. dem Main entnommen, sondern kommt aus einem Tank, der auf einem Plateau ca. 100 Meter über den Reben steht.


Der Speicher zur dezentralen Bewässerung, Foto: LWG, Veitshöchheim, Meike Maser-Plag

Im regenreicheren Winter wird das Wasser darin gespeichert. 250 Kubikmeter fasst der kreisrunde Wellblechtank, das genügt für acht Hektar Weinreben. Damit das Wasser nicht verdunstet, ist eine schwarze Plastikfolie über den Tank gespannt. Wird der Tank im Sommer geöffnet, fließt das Wasser den Berg hinab durch die Leitungen und wässert die Reben.

Diese Methode ist nicht nur wassersparend und damit umweltfreundlich, sie kostet auch deutlich weniger als konventionelle Bewässerung.

Quelle: Handelsblatt, http://bit.ly/2a5EvJC

Made in Germany – Ausstellungseröffnung mit Frankfurts OB

Von Ende Mai bis Mitte Juni wurden die Ausstellungen „Made in Germany – 50 Jahre deutsche Marken und Produkte am israelischen Markt“ der Deutsch-Israelischen Wirtschaftsvereinigung und „Israelis & Deutsche“ der Deutsch-Israelischen Gesellschaft
(D-I-W) im Frankfurter Römer gezeigt. Beide Ausstellungen waren anlässlich des 50. Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen konzipiert und zunächst in Israel gezeigt worden.

Die Ausstellung „Israelis & Deutsche“ wirft in Bild und Wort einen Blick hinter die Kulissen und zeichnet den zugleich mühe- wie freudvollen, aber immer intensiven Weg der deutsch-israelischen Beziehungen nach.

Die Ausstellung „Made in Germany“ befasst sich mit den Aktivitäten und dem Erfolg deutscher Erzeugnisse auf dem israelischen Markt in den letzten 50 Jahren und zeichnet die Markteinführungen einzelner Unternehmen nach. Anlässlich eines Empfangs für die Aussteller schaute sich auch Frankfurts Oberbürgermeister Feldmann die Exponate an: „Ich freue mich über die Ausstellungen in den Römerhallen. Als ehemalige Markthallen sind sie seit jeher Ort des Handels und der Verständigung zwischen den Kulturen gewesen.


Freuten sich über die gelungene Ausstellungseröffnung: Christian Kusulis (Kanzlei Graf von Westphalen/D-I-W), Oberbürgermeister Feldmann, Grisha Alroi-Arloser (AHK Israel), Foto: pia

Es passt daher sehr gut, dass beide Ausstellungen gemeinsam gezeigt werden. Sie ergänzen sich und vervollständigen das Bild der deutsch-israelischen Zusammenarbeit.“

Die Ausstellung „Made in Germany“ wird im November im Düsseldorfer Landtag (07.-23.11.2016) zu sehen sein. Weitere Veranstaltungsorte in München, Köln, Hamburg und Berlin sind in der Planung.

Quelle: Frankfurt live.com, bit.ly/29RE042

Zukunft Personal – Freikarten für Europas größte Fachmesse für Personalmanagement zu vergeben

Unter dem Titel „Arbeit 4.0“ befasst sich die Messe „Zukunft Personal“ vom 18.-20. Oktober in Köln mit der Rolle der Beschäftigten in einer digitalisierten Arbeitswelt. Ausstellung und Programm sollen zeigen, wie sich Tätigkeiten zwischen Mensch und Maschine verschieben und was dies für das Personalmanagement bedeutet. Im Startup-Village der Messe wird mit Stephanie Cherrin vom Deutsche Telekom Accelerator hub:raum Tel Aviv eine ausgewiesene Kennerin der israelischen Startup-Szene zu Wort kommen und innovative Personalkonzepte aus der Startup-Nation präsentieren.


Die Veranstalter haben uns freundlicherweise 2x1 Freikarte für die „Zukunft Personal“ zur Verfügung gestellt. Diese erhält, wer diesen Newsletter auf der Facebook-Seite von BETATEC findet und teilt.

Alle Infos zur „Zukunft Personal“ gibt es hier: http://www.zukunft-personal.de

GTAI – Ausgewählte Berichte

Von Wladimir Struminski

Israels Erdgaswirtschaft vor Investitionsschub

Die israelische Regierung hat den Erschließungsplan für das größte Erdgasvorkommen Leviathan gebilligt. Nun sind Milliardeninvestitionen für das Projekt zu erwarten. Unterdessen soll das zweitgrößte Erdgasfeld Tamar expandieren. Das Energieministerium spricht von großen, bisher unentdeckten Vorkommen und will bis Ende 2016 Suchlizenzen gewähren. Unterdessen könnte die politische Aussöhnung mit der Türkei neue Horizonte im Exportgeschäft schaffen.

Zum vollständigen Artikel: bit.ly/29QzQdQ

Israel reformiert Markt für Kfz und Kfz-Teile

Ende Juni 2016 hat das israelische Parlament ein neues Gesetz verabschiedet, mit dem die Kfz-Einfuhr sowie der Markt für Kfz-Teile und Werkstatt-Leistungen neu geregelt werden. Von der Reform verspricht sich das Verkehrsministerium stärkeren Wettbewerb und niedrigere Preise. Das Gesetz sieht eine Reihe von Erleichterungen bei der Einfuhr durch Kleinimporteure und durch Privatbürger vor. Bei Kfz-Teilen sollen die meisten Einfuhrhemmnisse beseitigt werden.

Zum vollständigen Artikel: bit.ly/29RLfZG

Positive Aussichten für Informations- und Kommunikationstechnologie in Israel

Die israelische Wirtschaft setzt immer mehr Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ein. Die Regierung bereitet den Boden für die Einführung moderner Technologien wie Dienste der fünften Generation oder Internet of Things vor. Der Einsatz neuer Technologien kann zu weitreichenden Personaleinsparungen führen. Dies stellt für die Unternehmen einen wichtigen Investitionsanreiz dar.

Zum vollständigen Artikel: bit.ly/29IIMVt

Wussten Sie, dass? Fakten und Zahlen rund um Israel

  • Wussten Sie, dass in Israel ein smartes Unterhemd aus Baumwolle entwickelt wurde, das in Echtzeit ein EKG macht und an den behandelnden Arzt übermittelt? Das kluge Kleidungsstück namens hWear wurde vom Startup HealthWatch entwickelt, kann unter der Kleidung getragen und sogar mit der sonstigen Wäsche in die Waschmaschine gesteckt werden.

    Quelle: NoCamels, bit.ly/29gSqtG
  • Wussten Sie, dass am Forschungs- und Entwicklungszentrum von IBM in Haifa an der Erkennung von Gefühlen mittels Kamera gearbeitet wird? Computer sollen erkennen, ob eine Person müde, nervös oder verzweifelt ist. Anwendungsbereiche finden sich z.B. im Straßenverkehr, in der Medizin und im Kundenservice.

    Quelle: Globes, bit.ly/29Vc3MC
  • Wussten Sie, dass Tel Aviv-Jaffa zu einer der fünf besten kulinarischen Städte weltweit gewählt wurde? Unter die Top 5 des Reisemagazins Conde Nast Traveler schafften es außerdem Kapstadt, Dubai, Hongkong, und Buenos Aires. In Tel Aviv-Jaffa gibt es rund 3.400 Restaurants und Cafés, die zum Entdecken der israelischen Küche einladen.

    Quelle: Times of Israel, bit.ly/29Kct4Q