AHK Israel - Newsletter Oktober 2011

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Neues aus der Kammer

Was kommt?

Was war?


Neues aus Israel

 

Wussten Sie? - Zahlen und Fakten rund um Israel

Liebe Mitglieder,

wild war er, der September in Israel. Nachrichten über wirtschaftliche Erfolge wechselten sich fast täglich ab mit Meldungen über innen- und außenpolitische Spannungen. Einige Ereignisse aus der Kammerwelt und wirtschaftspolitische Meldungen aus  Israel stellen wir Ihnen in diesem Newsletter vor.  Indes geht es weiter rund – mit einem Feiertagsmarathon.  Der Versöhnungstag  Yom Kippur und das Wallfahrtsfest Sukkot  stehen bis Mitte Oktober ins Haus. In dieser Zeit ist es in Israel geschäftlich so ruhig wie in Deutschland zwischen Weihnachten und Neujahr. Aber wir sind natürlich trotzdem für Sie da!

Viel Spaß beim Lesen und sonnige Grüße ins spätsommerliche Deutschland wünscht Ihnen 

Das Team der AHK Israel

Neues aus der Kammer

Was kommt?


Berichteten aus ihren Ländern und lernten viel über Russland: die Teilnehmer der AHK-Europatagung Mitte September in Moskau

Große AHK-Europatagung 2013 findet in Tel Aviv statt

Auf der AHK-Europatagung in Moskau ist es in Stein gemeißelt worden: Die nächste Auflage des alle zwei Jahre stattfindenden Treffens wird 2013 in Tel Aviv sein. Die AHK Israel freut sich, Gastgeber für die über 30 Geschäftsführer der europäischen AHKs und Vertreter des DIHK, des BMWi, der IHKs, der Verbände und der GTAI zu sein. Bei der Tagung in Moskau wurden jüngste Entwicklungen im Kammernetz, Möglichkeiten der Weiterbildung für die Mitarbeiter, aber auch Megathemen wie Gesundheitswirtschaft, Rohstoffsicherheit und Erneuerbare Energien diskutiert. Ein spezielles Augenmerk widmeten die mehr als 60 Teilnehmer den Perspektiven der europäischen Außenwirtschaftsförderung und der neuen Wettbewerbssituation vor Ort. Besonders interessant war auch der Bericht des Geschäftsführers der deutsch-griechischen AHK und seine Einschätzung der Erfolgsaussichten eines europäischen Rettungsschirms für Griechenland. Michael Harms, Geschäftsführer der AHK Russland und Gastgeber der Tagung, gebührt großer Dank und Anerkennung für eine Veranstaltung, die nicht nur perfekt geplant war, sondern auch  mit höchst interessanten Informationen zur wirtschaftlichen und politischen Situation und den Perspektiven Russlands aufwarten konnte.

Deutsch-israelisches Matchmaking in München

Auf der vierten Deutsch-Israelischen Business-Konferenz in den Bereichen IT-Sicherheit, Telekommunikation, Mobile Lösungen, Digital Content und Web 2.0 präsentieren sich am 25. Oktober mehr als 20 israelische Unternehmen in München. Im Rahmen der Veranstaltung soll es zahlreiche Möglichkeiten für persönliche Gespräche zwischen Vertretern deutscher und israelischer Unternehmen geben. Eine Teilnahme ist kostenfrei. Unterstützt wird die Konferenz vom Israel Trade Center der israelischen Botschaft in Berlin, GTAI und der hannoverimpuls GmbH.

Weitere Informationen:  http://www.pressebox.de/pressemeldungen/inline-sales-gmbh/boxid/452226

Was war?


Gruppenbild mit Dame (v.r.n.l): S.E. Botschafter Yoram Ben-Zeev, Hildegard Müller, Prof. Horst Teltschik, Grisha Alroi-Arloser

Hildegard Müller wird Präsidentin der Deutsch-Israelischen Wirtschaftsvereinigung

Hildegard Müller, ehemalige Staatsministerin im Bundeskanzleramt, ist die neue Präsidentin der Deutsch-Israelischen Wirschaftsvereinigung (D-I-W) und damit die neue Vizepräsidentin der AHK Israel. Sie wurde Ende September in Berlin im Rahmen eines Galadinners mit rund 200 Gästen aus Wirtschaft und Politik willkommen geheißen. Gleichzeitig wurde ihr Vorgänger Prof. Horst Teltschik verabschiedet, der der D-I-W neun Jahre vorstand. Müller ist Vizepräsidentin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Vorsitzende des Freundeskreises Yad Vashem in Deutschland und ehemalige Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe. Sie sagte in ihrer Antrittsrede, die politische Linie der Bundeskanzlerin Angela Merkel voll zu unterstützen und mahnte, Israel nicht nur mit Lippenbekenntnissen beizustehen. 

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Hans-Joachim Otto, der Botschafter des Staates Israel in Deutschland, Yoram Ben-Zeev, der Präsident der AHK Israel und Vizepräsident der D-I-W, Dr. h.c. Michael Federmann, die stellvertretende Vorsitzende der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag,  Gitta Connemann, der FDP-Fraktionsvorsitzende und Kuratoriumsmitglied, Bundeswirtschaftsminister a.D. Rainer Brüderle, und der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe, betonten in ihren Reden die Einzigartigkeit und Wichtigkeit der deutsch-israelischen Wirtschaftsbeziehungen. Die AHK Israel freut sich, zusammen mit Hildegard Müller diese Beziehungen weiter intensivieren zu können.

Lesen Sie auchhttp://israel.ahk.de/news/news-einzelansicht/artikel/hildegard-mueller-neue-praesidentin-der-d-i-w/?cHash=474222f99eb3d8d076774bbeb1b6cea7 

 

 


Joachim Nell, Vertreter der MANZ AG, diskutiert Investitionsmöglichkeiten mit israelischen Unternehmern

Sonne pur: Experten-Roundtable zur Photovoltaik in Tel Aviv

Mehr als 30 Vertreter israelischer Unternehmen und Ministerien haben sich am 20. September 2011 in den Räumen der Kammer in Tel Aviv zu einem halbtägigen Round Table zum Thema Photovoltaik getroffen. Das deutsche Photovoltaik-Unternehmen MANZ AG, mit 1900 Mitarbeitern und 180 Millionen Euro Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr einer der weltweit führenden Hightech-Maschinenbauer, stellte den israelischen Teilnehmern mögliche Investitionen in effiziente Solartechnologie vor. Vor allem Produktionsstätten für Dünnschicht-Solarmodule sollen in Israel errichtet werden, so das Reutlinger Unternehmen. „Wir in Deutschland sind Solarweltmeister“, sagte der Vizepräsident der Dünnfilm-Solarmodul-Sales, Joachim Nell, im Rahmen der Veranstaltung. „Dabei haben wir kaum Sonne. Aber Sie in Israel haben die Sonne, machen Sie etwas daraus.“ Die MANZ-Firmengruppe produziert derzeit in Deutschland, China, Taiwan, der Slowakei und Ungarn. Vertriebs- und Service-Niederlassungen gibt es auch in den USA, Südkorea und Indien.


Solarenergie im sonnenverwöhnten Israel: Israelische Unternehmer beim Experten-Round Table in Tel Aviv

 

 

 

 


Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der israelischen Wirtschaftselite – alle führenden Unternehmen sind Mitglied der AHK Israel

Kontakte knüpfen für die Umwelt: Teilnehmer der Eilat Eilot-Konferenz 2011

Alles außer Langeweile: Veranstaltungen der AHK im ersten Halbjahr 2011

Konferenzen, Seminare, Geschäftsreisen: Das erste Halbjahr 2011 war geprägt von einer Vielzahl Veranstaltungen, die in Israel und Deutschland auf die Beine gestellt wurden. Anfang Februar nahm sich Bundeskanzlerin Angela Merkel nach den traditionellen Regierungskonsultationen in Jerusalem Zeit für ein ausführliches Arbeitsfrühstück mit führenden israelischen Unternehmern unter der Ägide der AHK Israel. Gemeinsam mit der Deutschen Botschaft und Siemens richtete die AHK einen deutschen Abend im Rahmen der internationalen Umwelttechnologiekonferenz im südisraelischen Eilat aus.

 

 

 

 

 

 


Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich und AHK-Präsident Dr. h.c. Michael Federmann hören den Ausführungen einer israelischen Hightech-Firma zu

Kurze Zeit später erneut ein Regierungsbesuch aus Deutschland: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich nahm im März an einer rege nachgefragten gemeinsamen Veranstaltung der Germany Trade and Invest (GTAI) und der AHK in Tel Aviv teil.

 

 

 

 

 

 


Ministerpräsident Matthias Platzeck mit den Damen der AHK in Tel Aviv

Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck reiste mit einer brandenburgischen Unternehmerdelegation Ende Mai nach Israel. Mehr als 90 B2B-Gespräche hatte die AHK Israel für die deutschen Gäste in ganz Israel organisiert. Weitere Highlights waren die AHK-Geschäftsreise Erneuerbare Energien mit einem Workshop in Tel Aviv, die von der AHK initiierte Partnerschaft eines deutschen und eines israelischen Biotech-Clusters, der deutsche Gemeinschaftsstand auf der Technology 2011 in Tel Aviv, ein Biomanufacturing-Seminar im Rahmen der Exportinitiative Gesundheitswirtschaft und eine Informationsveranstaltung in Stuttgart  über die „Energieeffizienz in Israel“.

 

Neues aus Israel

IWF korrigiert Israels Wachstumsprognosen nach oben

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose für das Wachstum der israelischen Wirtschaft im Jahr 2011 von 3,8% auf 4,8% nach oben korrigiert. Für 2012 rechen die Experten mit einem Wachstum von 3,6%. Indes werden für die Eurozone nur 1,6% in 2011 und 1,1% im kommenden Jahr erwartet. Im Juni war der Währungsfonds in seiner Einschätzung für den Euroraum noch optimistischer gewesen und von einem Wachstum von 2,0 Prozent 2011 beziehungsweise 1,7 Prozent 2012 ausgegangen.

Lesen Sie auch: "IMF: Israel growth to exceed forcast", Ynet News, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4126572,00.html, 24.09.2011

 

Mehr Bildung, weniger Miete: Proteste gegen die hohen Lebenshaltungskosten

Es begann mit einem Zelt auf dem Rothschild-Boulevard, das eine junge Frau, Daphne Leef, aufschlug,  nachdem sie eine satte Mietererhöhung bekommen hatte. Die Mieten besonders in Tel Aviv sind in den vergangenen Jahren in die Höhe geschnellt, irgendwann war es selbst Leef, die aus der gehobenen Mittelschicht kommt, zu viel. Aus dem einen Zelt in Tel Aviv wurde ein Meer von Zelten in allen größeren israelischen Städten, aus dem Protest gegen die Mietpreise entwickelten sich Massendemonstrationen, die generelle soziale Gerechtigkeit zum Thema haben. Am 3. September zogen alleine in Tel Aviv rund 300.000 Menschen durch die Straßen: Ein Meer von Schildern, die horrende Mieten, hohe Lebensmittelpreise, soziale Ungleichheiten , unzureichende Bildungschancen und die Unfähigkeit der Regierung anprangern: „Israel, du bist mir lieb – und zu teuer“, „Wohlfahrtsstaat jetzt“, „Frauen sind mehr wert“ war auf ihnen zu lesen.

Die Proteste für Wirtschafts- und Sozialreformen dürften die größten der israelischen Geschichte sein. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigte Reformen an und veranlasste die Gründung eines Ausschusses, der mögliche wirtschaftspolitische Maßnahmen prüfen soll. Allerdings soll das Haushaltsbudget nicht gesprengt werden.

Der finanzielle Druck auf israelische Privathaushalte ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Während die Einkommen durchschnittlich um 3% gesunken sind, erhöhten sich die Lebenshaltungskosten, besonders die Wohnkosten, um bis zu 50%. Laut dem Zentralen Statistikbüro in Jerusalem musste man beispielsweise 2009 durchschnittlich ein Jahr länger arbeiten, um sich eine Wohnung kaufen zu können als noch 2006. Gleichzeitig wurden die staatlichen Sozialausgaben stark gekürzt.

Laut einer Untersuchung der Konsumentenzufriedenheit durch das Zentrale Statistikbüro schätzten rund 28% der befragten Haushalte im August 2011 ein, dass sich ihre finanzielle Situation in den kommenden zwölf Monaten verschlechtert, im Juli waren es noch etwa 10% weniger gewesen. 37% der Befragten befanden im August, dass sich die ökonomische Situation Israels verschlechtern wird. Die Anzahl der Arbeitslosen wird laut 35% der an der Umfrage teilnehmenden Haushalte drastisch ansteigen. Im „Business Tendency Survey“ des Statistikbüros hingegen äußerten sich  20% der befragten Industrieunternehmen insofern optimistisch über die wirtschaftliche Zukunft, als dass sie in den nächsten drei Monaten eine Produktionssteigerung erwarten. 

Lesen Sie auch:

„Alles nur wegen der Miete“, Zeit Online, 05.08.2011 
http://www.zeit.de/2011/32/Israel-Proteste

„Protestwelle in Israel“, Deutsche Welle, 04.09.2011 
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6610982,00.html 

Israel social protest leaders to hold 'Thousand Table' discussions throughout country, Haaretz, 10.09.2011
http://www.haaretz.com/news/national/israel-social-protest-leaders-to-hold-thousand-table-discussions-throughout-country-1.383645

 

Ratingagentur stuft Kreditwürdigkeit Israels auf A+ hoch

Die Ratingagentur Standard & Poor's hat die Kreditwürdigkeit der israelischen Wirtschaft Anfang September von A auf A+ „mit stabilen Aussichten“ heraufgesetzt. Mitgrund dafür sei die „verantwortungsvolle“ Reaktion Israels auf die globale Wirtschaftskrise 2008, so die Agentur in einer Pressemittelung. Das Land sei auf einem sicheren Weg, die Staatsschulden zu senken, trotz der Forderung  nach mehr staatlichen Sozialausgaben im Rahmen der Protestbewegung. Die Proteste ließen laut der Agentur keine Veränderung in der Fiskalpolitik erwarten. Außerdem sei trotz der raschen Aufwertung der Immobilienpreise nicht zu erwarten, dass der Staat mehr Eventualverbindlichkeiten aus dem Finanzsystem ausgesetzt sei.  Die erwarteten neuen Einnahmen aus den entdeckten Gasfeldern vor der Küste Israels ließen auch erwarten, dass die Staatsschulden gesenkt werden können.

Lesen Sie auch: “S&P Upgraded Israel's Credit Rating to A+”, Israelisches Finanzministerium, http://www.financeisrael.mof.gov.il/FinanceIsrael/Pages/En/News/20110911.aspx, 11.09.2011

 

Weltwirtschaftsforum: Israels Forschungsinstitutionen weltweit Nummer 1

Innovativ, neugierig, anlegerfreundlich: Das Weltwirtschaftsforum hat Israel auf Platz 22 des Global Competitiveness Indexes 2011-2012 gesetzt, zwei Plätze höher als noch im Vorjahr.  Besonders im Bereich der Innovation liegt Israel international ganz weit vorne. Die Qualität der israelischen Forschungsinstitute rangiert auf Platz 1 unter den 142 untersuchten Ländern; die Innovationskapazität Israels ist die sechstbeste weltweit. Auch der Investorenschutz, die Verfügbarkeit von Risikokapital und die Unternehemensausgaben für Forschung und Entwicklung sind international führend. . Die Haushaltsdisziplin ist laut Bericht auch verbessert worden. Bemerkenswert ist auch der Bereich Lebenserwartung, bei der sich Israel auf Platz 4 wiederfindet. Schlecht hingegen schneidet Israel bei den Unternehmenskosten wegen Terrorismus ab: Platz 124 von 142. Als größtes Hindernis für den Standort Israel wurde die ineffiziente Bürokratie genannt.

Das “World Economic Forum Centre for Global Competitiveness and Performance” veröffentlicht jährlich den Global Competitiveness Report. Er gilt als die umfassendste und maßgebliche Bewertung der Stärken und Schwächen der nationalen Volkswirtschaften.Mehr als 110 Wirtschaftsindikatoren fließen in den Wettbewerbsindex ein.

Lesen Sie auch: „Israel ranked 22nd in global competitiveness“, Globes, http://www.globes.co.il/serveen/globes/docview.asp?did=1000680340, 07.09.2011

 

Wussten Sie ...? – Zahlen und Fakten rund um Israel

  • Wussten Sie, dass die Arbeitslosigkeit in Israel derzeit so niedrig wie nie ist? Sie betrug im zweiten Quartal 2011 5,5%. Laut dem Zentralen Statistikbüro in Jerusalem sind derzeit 176.000 Israelis ohne Arbeit. (Lesen Sie auch Globes,  http://www.globes.co.il/serveen/globes/docview.asp?did=1000678346&fid=172, 31.08.2011)

  • Wussten Sie, dass Israel ein einzigartiges Start-Up Land ist? Die Verkaufszahlen israelischer Start-Ups im Ausland haben sich innerhalb von sechs Jahren von 218 Millionen US-Dollar 2003 auf mehr als 1400 Millionen US-Dollar im Jahr 2009 versiebenfacht. (Lesen Sie auch „Science , Technology and Innovation Indicators in Israel: An International Comparison” vom Samuel Neaman Institute unter http://www.neaman.org.il/Neaman/UpLoadFiles/DGallery/2770181985.pdf für einen ausführlichen Bericht)

  • Wussten Sie, dass auch Beduinen in Israel künftig Solarenergie nutzen? Mitte September hat das Innenministerium entsprechende Pläne des Tarabin-Stammes und der Arava Power Company bestätigt. Demnach soll eine acht Megawatt starke Anlage auf rund 37 Hektar Fläche errichtet werden. (Lesen Sie auch Ynet News, http://www.ynet.co.il/english/articles/0,7340,L-4120852,00.html, 13.09.2011)

Künftig auch für Beduinen: riesige Solaranlagen.