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Israeli-German Alliances in Telemedicine and E-health, 29.02.2012

„Israel ist das Telemedizin-Paradies“, sagte Simone Botti, Vorsitzender des German-Israeli Life Science Committee (GILSC) und CEO Merck Serono Technological Incubator Israel, zu Beginn des Workshops „Israeli-German Alliances in Telemedicine and E-health“ am 29. Februar in den Räumen der AHK Israel in Tel Aviv. „Aber die israelischen Unternehmen brauchen internationale Kooperationen, um ihre exzellenten Ideen aus dem Land rauszukriegen.“ Germany Trade and Invest (GTAI) und die AHK Israel taten vom 27. Februar bis 1. März einiges, um deutsche und israelische Firmen zusammenzubringen. Eine deutsche Delegation besuchte unter anderem die Krankenkassen Macabi und Klalit, traf Unternehmen auf der Medizintechnikkonferenz MEDAX und erfuhr vor Ort in Jerusalem mehr über Hadasit, das Technologietransder-Unternehmen des Hadassah-Krankenhauses. „Ich habe einige vielversprechende Kontakte geknüpft“, sagte einer der Teilnehmer. 

Erfolgreich anvisiert - Deutsch-Israelisches Industrieforum zur Sicherheitstechnologie und Chemischen Industrie, 14.12.2011

Eigentlich kann man sie gar nicht sehen, diese Betonfabrik an den Bergen vor Jerusalem. Doch die Kamera zeigt sie klar und deutlich. „Ziele lassen sich bei Tag und Nacht erkennen und anpeilen“, erklärt der Kameraexperte des israelischen Elop-Unternehmens. Die Deutschen staunen nicht schlecht. Ein Schleier liegt über dem Land, 19 Kilometer Distanz lassen das menschliche Auge blind werden – mit der Kamera jedoch ist das Ziel leicht angepeilt.

Anvisiert und getroffen: Das schafften auch die fünf ostdeutschen Unternehmen, die gleich zu genau genommen drei Events gekommen waren: einer Delegationsreise, einem Industrieforum und einer Kooperationsbörse, jeweils in den Händen von Germany Trade and Invest (GTAI) und der AHK Israel. Das Ziel: Kooperationen mit israelischen Unternehmen der Sicherheitstechnologie und der chemischen Industrie. Um den israelischen Markt besser kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen, besuchte die Delegation den Elektrooptik-Riese Elop, der zum Elbit-Unternehmen gehört, und den Weltmarktführer für ABC-Schutz  Beth-El Industries.  „In den wenigen Tagen hier habe ich weit mehr interessante Unternehmen kennengelernt als auf jeder Messe zuvor“, sagte ein deutscher Teilnehmer.

Die B2B-Gespräche, die im Rahmen des Konferenztages in Tel Aviv  stattfanden, dürften einen erheblichen Anteil an diesem Erfolg gehabt haben. Nach Vorträgen unter anderem des Deutschen  Botschafters in Israel, Andreas Michaelis, des AHK-Präsidenten Mickey Federmann und ausgewählter deutscher und israelischer Unternehmen zogen sich die Unternehmen zu Kooperationsgesprächen zurück. „Wenn man israelische und deutsche Unternehmen zusammen tut, dann treffen die Abenteuerlust, die Risikofreude und die Improvisationskünste der Israelis auf die nüchterne, präzise Professionalität der Deutschen“, sagte Federmann. Deutsch-Israelische „Win-Win“-Situation also auch im Bereich von Sicherheitstechnologie und Chemischer Industrie? Das Industrieforum zeigt: Angepeilt, gezielt, getroffen. 

 

Exportinitiative Energieeffizienz - Energieeffizientes Bauen in Israel, 27.11.2011

 

Grün, grün, grün... sind alle meine Häuser? Noch nicht, aber das soll sich ändern, hieß es auf der Konferenz zur Energieeffizienz in Gebäuden in Tel Aviv.

„It ain’t easy being green” („Es ist nicht einfach, grün zu sein“) lässt Michal Bitterman vom Israel Green Building Council den Sesamstraßenfrosch Kermit auf einer ihrer Vortragsfolien sagen. Bei der Deutsch-Israelischen Konferenz im Rahmen der Geschäftsreise zu Energieeffizienz in Gebäuden in Tel Aviv appelliert Bitterman an die rund 80 anwesenden deutschen und israelischen Experten sowie Regierungs- und Unternehmensvertreter, Anreize für Grünes Bauen zu schaffen. „Grün zu sein und zu bauen ist nicht einfach, aber machbar, wenn wir die richtigen Standards setzen und die Öffentlichkeit dafür interessieren“, sagt Bitterman. Es seien nicht nur klimatische, sondern auch soziale Aspekte, die eine nachhaltige Gebäudewirtschaft nötig machten. „Wenn wir unseren Energiebedarf senken, zahlen wir weniger und haben geringere Lebenshaltungkosten. Auch darum ging es in den Sozialprotesten im vergangenen Sommer in Israel.“

Auch Antje Kramer, Expertin der Exportinitiative Energieeffizienz des Bundeswirtschaftsministeriums, betont in ihrem Vortrag die langfristigen Kostenvorteile des Grünen Bauens in Israel und Deutschland. „Der Anteil der Ausgaben für Energie am Einkommen steigt stark an, gerade die Heizungskosten sind in Deutschland enorm“, so Kramer. In Israel sind vor allem Klimaanlagen „Energiefresser“.

„Grünes Bauen betrifft nicht nur neue Gebäude, sondern vor allem auch die Sanierung von alten, auch wenn das weniger sexy ist“, so Bitterman. Sowohl für Neubauten als auch für Renovierungen dürften die Produkte passend sein, die die fünf deutschen Unternehmen , die von der AHK Israel und dem Bundeswirtschaftsministerium nach Israel eingeladen worden sind, anbieten. Auf der Auftaktkonferenz in Tel Aviv fanden isolierende Farbe, LED-Leuchten und Technologien zur Gebäudetrockenlegung schon einen guten Anklang. Bei den anschließenden B2B-Gesprächen mit potentiellen israelischen Partnern dürfte dieser Anklang noch in handfeste Geschäftstätigkeit umgesetzt werden.

Waesche waschen auf Deutsch-Israelisch - Biomanufacturing-Konferenz in Tel Aviv bringt israelische und deutsche Unternehmen zusammen, 23.11.2011

„Deutsche und israelische Biotechnologie; das ist wie Waschpulver und Waschmaschine: Sie funktionieren am besten, wenn man sie zusammen benutzt“, erkärte der stellvertretende Geschäftsführer der AHK Israel, Michel Weinberg, zur Eröffnung des Konferenztages zum Biomanufacturing am 23. November. In den Räumen der AHK in Tel Aviv waren Vertreter rund 20 israelischer Unternehmen auf Einladung der Exportinitiative "Gesundheitswirtschaft" zusammengekommen, um gemeinsam mit Vertretern der deutschen Biotech-Unternehmen Boehringer Ingelheim und Rentschler Biotechnologie potenzielle Kooperationsmöglichkeiten zu diskutieren. „Die Kapazitäten und Möglichkeiten der deutschen Unternehmen sind sehr attraktiv für uns“, sagte ein israelischer Konferenzteilnehmer. Boehringer Ingelheim gehört laut Vertreter Michael Petersen zu den „Top 14“-Pharmaunternehmen weltweit; Rentschler gilt als äußerst innovativ. Israel ist vor allem in der Biotech-Forschung im internationalen Ranking ganz vorne mit dabei. Beide Seiten erhoffen sich eine fruchtbare Zusammenarbeit. „Wenn Sie sich unsere Zentrale im Modell anschauen, sehen Sie, dass wir noch Platz zum wachsen haben“, sagte Rentschler-Vertreter Alexander Götz. „Wir sind da flexibel.“

Sauber bewässerter Obstsalat - Die deutsche Delegation erlebt Wasser hautnah bei der WATEC 2011, 14.11.2011

Es ging rückwärts: Obstsalat gab es bei den Deutsche Telekom Laboratories in Beer Sheva; die Früchte dafür wuchsen dank der Bewässerungstechniken von Netafim, das Wasser für die Bewässerung wurde in den Shafdan-Werken gereinigt. Den Kreislauf des Wassers erlebte die deutsche Delegation zur WATEC 2011 nicht nur an diesen Orten: Stundenlanger Platzregen machte das Thema Wasser in Israel zu einer wahrlich hautnahen Erfahrung. „Israel hat tatsächlich ein Wasserproblem: Hier gibt es zu viel davon“, scherzte Boris Diehm von der Stadtentwässerung Stuttgart angesichts überfluteter Straßen und nasser Hosenbeine. Diehm war mit seinem Kollegen Frank Endrich nach Israel gekommen, um sich über neueste Abwasserreinigungstechnologien zu informieren. „Viele israelische Unternehmen sind so viel weiter als wir“, so Diehm. Sie reinigten Abwasser so, dass sogar landwirtschaftliche Felder damit bewässert werden könnten. „Die schütteln dann nur den Kopf, wenn sie hören, dass wir in Deutschland Abwasser reinigen, um es in Flüsse zu kippen.“

Nicht alle Teilnehmer der Delegation waren so nah am Wasser dran wie die Stuttgarter: Vom Elektrochiphersteller über die Umweltingeneurin hin zur Speditionsfachfrau war die Gruppe weit diversifiziert. Möglichkeiten, israelische Unternehmen zu treffen, gab es für sie alle auf der WATEC. „ich habe wahnsinnig interessante Gespräche geführt und einige unerwartete Geschäftsmöglichkeiten ausgemacht“, sagte die Medienexpertin Manuela Lott. Ein Höhepunkt der Reise: der Besuch des Staatssekretärs des Bundeswirtschaftsministeriums, Jochen Homann. Seine Präsenz betonte die wichtige Rolle der deutsch-israelischen Kooperation gerade im Bereich des Lebenselexiers Wasser.

Experts' Round Table - PV Industry in Israel - a National Challenge, 20.09.2011

Mehr als 30 Vertreter israelischer Unternehmen und Ministerien haben sich am 20. September 2011 in den Räumen der Kammer in Tel Aviv zu einem halbtägigen Round Table zum Thema Photovoltaik getroffen. Das deutsche Photovoltaik-Unternehmen MANZ AG, mit 1900 Mitarbeitern und 180 Millionen Euro Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr einer der weltweit führenden Hightech-Maschinenbauer, stellte den israelischen Teilnehmern mögliche Investitionen in effiziente Solartechnologie vor. Vor allem Produktionsstätten für Dünnschicht-Solarmodule sollen in Israel errichtet werden, so das Reutlinger Unternehmen. „Wir in Deutschland sind Solarweltmeister“, sagte der Vizepräsident der Dünnfilm-Solarmodul-Sales, Joachim Nell, im Rahmen der Veranstaltung. „Dabei haben wir kaum Sonne. Aber Sie in Israel haben die Sonne, machen Sie etwas daraus.“ Die MANZ-Firmengruppe produziert derzeit in Deutschland, China, Taiwan, der Slowakei und Ungarn. Vertriebs- und Service-Niederlassungen gibt es auch in den USA, Südkorea und Indien.

Ministerpräsident Matthias Platzeck besucht AHK-Israel, 02.06.2011

Vom 29. Mai bis 02. Juni besuchte Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck zum fünften Mal in Folge Israel in Begleitung einer Unternehmerdelegation. Auch diesmal wurde die AHK Israel von der Zukunftsagentur Brandenburg beauftragt, die Unternehmen zu betreuen und eine Kontaktbörse auszurichten.

Für die 13 Unternehmen konnte die Kammer über 120 Termine vereinbaren, die teils in den Räumlichkeiten der AHK, teils vor Ort bei den israelischen Partnern stattfanden. Wie am Fließband kamen die Israelis zu ihren Terminen, einige der Brandenburger hatten neun Stunden lang ununterbrochen Gespräche. Diese wurden von den Mitarbeiterinnen der Kammer begleitet und teilweise verdolmetscht.

Beim Abschlussgespräch in Jerusalem und in Anwesenheit des Ministerpräsidenten äußerten sich die Unternehmer ausnahmslos positiv über den Verlauf. „Diese Reise hat mehr gebracht, als ich mir je hätte träumen lassen“ sagte einer von ihnen. „Ich habe einen Vertriebspartner gefunden, und erste Geschäftsabschlüsse sind in Sicht.“ Man sei sehr von der persönlichen Betreuung der AHKler angetan, von der familiären Atmosphäre, und wie gut alles geklappt habe, meinte ein anderer.

Nach so viel Lob wollte Ministerpräsident Platzeck nun auch das AHK-Team kennen lernen, und so kam er spontan und kurz vor Antritt der Rückreise am Donnerstagmorgen in der Kammer vorbei. „Ich habe gestern Abend so viel von den reizenden Damen der Kammer gehört, dass ich neugierig wurde. Und es war mir ein Wunsch, Ihnen meinen großen Dank für Ihren erfolgreichen Einsatz im Sinne unserer Unternehmer persönlich zu überbringen.“

Workshop der "Exportinitiative Gesundheitswirtschaft" in Zusammenarbeit mit der AHK Israel und dem German-Israeli Life Sciences Committee (GILSC), "Cooperation in Biomanufacturing - an Israeli-German Motor for Growth", 23.05.2011

Unter diesem Titel veranstaltete die Israelisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer, die Exportinitiative “Gesundheitswirtschaft” des BMWi und das German-Israeli Life Sciences Committee (GILSC) am Rande der 10. National Life Science & Technology Week ILSI Biomed am 23. Mai 2011 einen viel beachteten Workshop in Tel Aviv.

Nach einem kurzen Grußwort des AHK-GF Alroi-Arloser, in dem er die enge Zusammenarbeit biowissenschaftlicher Unternehmen beider Länder und die positive Entwicklung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen insgesamt hervorhob, stellte Dr. Tilo Mandry, verantwortlich für die Exportinitiative Gesundheitswirtschaft bei Germany Trade & Invest und stellvertretender Vorsitzender des GILSC, das neue Exportförderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums „Health - Made in Germany“ vor. „Es geht uns nicht allein um Exportförderung im engen Sinn. Vielmehr wollen wir mit dieser Initiative internationale Kooperationen fördern.“ Dr. Mandry ist in der israelischen Biotechnologie-Szene kein Unbekannter: in den vergangenen Jahren hat er gemeinsam mit der Kammer zahlreiche israelische Unternehmen auf dem Weg zum deutschen Markt begleitet und immer wieder Fachveranstaltungen für gezielte Unternehmergruppen durchgeführt. „Israelische Unternehmen sind außergewöhnlich innovativ, die Anzahl von über 1200 ausgewiesenen Biotechunternehmen ist für ein kleines Land wie Israel mehr als erstaunlich. Daraus resultiert ein natürliches Kooperationspotential für die deutsche Branche.“

Danach stellte Dr. Simone Botti, Vorsitzender des German-Israeli Life Sciences Committee das offene Netzwerk vor und berichtete von den Zielsetzungen und Herausforderungen des GILSC. „Wir wollen nicht nur Referate halten. Wir wollen zielstrebig vor allem kleine Unternehmen und Startups mit den großen Playern der Branche zusammenführen. Wir versuchen, die Bedürfnisse und Erwartungen aufeinander abzustimmen, um so gemeinsame Projekte, Joint Ventures und langfristige Kooperationen auf den Weg zu bringen.“

Die anschließende Podiumsdiskussion unter Leitung von Dr. Botti war für alle Teilnehmer von vitalem Interesse, ging es doch um die konkrete Frage, ob die Schaffung eigener Biomanufacturing-Kapazitäten (wie in den Bio-Clustern Beer Sheva und Jerusalem geplant) Sinn machen, oder das Outsourcing zu Auftragsherstellern in Deutschland erfolgversprechender ist. Die Vertreter der deutschen Unternehmen Richter-Helm Biologics, Rentschler Biotechnologie und ProBiogen hatten hierzu klare Vorstellungen, die Israelis viele Fragen. Deutlich wurde, dass Deutschland als Produktionsstandort bestens vertraut ist und viele Kooperationen bereits bestehen. Aber auch ein Engagement deutscher Unternehmen bei der Schaffung von Produktionskapazitäten in unmittelbarer Nähe der hervorragenden Forschungseinrichtungen Israels „habe seinen Reiz“ meinte einer der Podiumsteilnehmer.

Aufgrund des großen Zuspruchs und der lebhaften Diskussion plant die Exportinitiative Gesundheitswirtschaft weitere Veranstaltungen dieser Art in Israel. „Wir glauben fest an Kontinuität“ sagte Dr. Mandry zum Abschluss. „Nur wenn wir als verlässliche Ansprechpartner wahrgenommen werden, deren Engagement in Israel strategischer Natur ist, werden wir erfolgreich sein.“

 

Workshop im Rahmen der Geschäftsreise "Exportinitiative Erneuerbare Energien", 12.04.2011

Besuch des Bundesinnenministers Dr. Hans-Peter Friedrich im Rahmen des Investment Promotion Events "Investitionsstandort Deutschland – 20 Jahre nach der Wiedervereinigung", 30.3.2011

Berlin, Tel Aviv (gtai)  340 Unternehmen mit rund  9000 Angestellten in Deutschland, die Nummer  1 im Nahen Osten, wenn es um Direktinvestitionsprojekte in Deutschland geht,  Abnehmer deutscher Produkte in einer Höhe von 2,9 Milliarden Euro und Lieferant von Waren im Wert von 1,7 Milliarden Euro: Israel ist auch als Handelspartner wichtig für Deutschland.

„Die überwiegende Mehrzahl der Investitionsprojekte aus Israel gehen in die neuen Bundesländer. Das ist mit ein Grund dafür, dass wir in Tel Aviv mit dem Event „Investitionsstandort Deutschland – 20 Jahre nach der Wiedervereinigung“ zu Gast sind“, meint Dr. Jürgen Friedrich, Geschäftsführer von Germany Trade & Invest.

Er begleitet den neuen Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich bei dessen Treffen mit israelischen Unternehmern. Der Schwerpunkt der Gespräche liegt auf den Technologiebranchen Medizintechnik, Zivil-und Katastrophenschutz. Letztere sind durch die jüngsten Ereignisse in Japan aktueller denn je.

„Aber auch  der Gesundheitsmarkt ist eine wichtige Zukunftsbranche. Mit der Zunahme des Durchschnittsalters der Menschen weltweit nimmt auch der Bedarf an Medizintechnik zu. In den sogenannten Schwellenländern werden die Menschen nicht nur älter, sondern auch wohlhabender.

Israeli-German Synergy - Chill Out Evening im Rahmen der Eilat-Eilot Renewable Energy Konferenz, 23.2.2011

Die Deutsch-Israelische Industrie- und Handelskammer hat einen Chill-Out Abend unter dem Motto „deutsch-israelischen Synergie“ in Zusammenarbeit mit der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Israel und Siemens Israel veranstaltet. Die Veranstaltung fand am 23. Februar im Rahmen der internationalen Eilat-Eilot Konferenz statt, die mittlerweile zu den weltweit führenden Plattformen im Bereich erneuerbare Energien zählt. Rund 150 Gäste, darunter führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik, genossen einen wunderbaren Abend in Eilats angenehmer Abendbrise.

"How to Get Access to Incentives in Germany as an Israeli Life Sciences Company?", 14.12.2010

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GTAI Nanotechnologie Event 10. November 2010

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The 2nd GILSC Workshop at ILSI Biomed 2010 - New models for early stage financing of Life Science Companies: German and Israeli approaches, 14.06.2010

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Besuch von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, 09.03.2010

Links

Germany Trade and Invest
http://www.gtai.de
Zu Fotos und Videos über GILSC von BioRN Biotech-Cluster Rhein-Neckar
http://biorn.org/?id=266&L=1

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